Am Aachener Kreuz ist der Weg für den Ausbau bald frei
Würselen. Der
Knoten scheint durchgeschlagen - in fast sprichwörtlichem Sinne: Hatte
es jüngst noch gehakt, was den Ausbau des Autobahnkreuzes Aachen
angeht, steht der mit der Planung des Großprojekts betraute
Landesbetrieb Straßenbau in Aachen vor dem Durchbruch.
«Betriebe aus der Region stärker berücksichtigen»
Kreis Aachen.
Manchmal sind es dann doch ungesagte Dinge, die erfreuen. So erging es
zumindest Landrat Carl Meulenbergh beim Neujahrsempfang des
Kreishandwerksmeisters. Denn entgegen seiner Gepflogenheit verlor Hans
Winnen in diesem Jahr kein Wort über die schlechte Zahlungsmoral der
öffentlichen Hand, was Meulenbergh zu deuten wusste: «Da sind wir also
besser geworden...»
Das Duo Schmitz ist nicht zu schlagen
Kreis Aachen. An
Peter und Daniel Schmitz aus Simmerath-Dedenborn kommt momentan einfach
niemand vorbei. Das Duo sicherte sich beim 7. Büttenredner-Wettbewerb
für Kinder und Jugendliche des Kreises Aachen bereits den dritten Sieg
in Folge.
Städtetouren, Workshops und viel «aktive» Freizeit
Eschweiler. Eschweiler
und Wattrelos pflegen nunmehr seit fast 35 Jahren eine
Städtepartnerschaft, die von vielen Seiten mit Leben gefüllt wird. Bei
der Jugend ist der Austausch in den vergangenen Jahren ein wenig
eingeschlafen, ein Umstand, der jetzt dafür sorgt, dass im Sommer
gleich zwei Maßnahmen stattfinden: eine in Frankreich, die andere in
der Indestadt.
Nur ein Haufen Steine erinnert noch ans alte Inden
Inden.Um
16.04 Uhr am Mittwoch war er Vergangenheit, der 80 Meter hohe Kamin der
1905 erbauten Indener Papierfabrik. Einer der traditionsreichsten
Firmen der Region: 1763 gründet, wurden die bis zuletzt genutzten
Fabrikationshallen 1905 erbaut.
Jetzt steht der Narr vorm Rathaus
Eschweiler. Nicht
nur im Ratssaal hat das Thema hohe Wellen geschlagen, auch in der
Bürgerschaft und nicht zuletzt in Karnevalistenkreisen sorgte es für
heftige Diskussionen: Wohin mit dem Narrenbrunnen?
Polizei: Lkw-Fahrer verursacht tödlichen Unfall
(pol-ac) | 10.01.2008, 12:50
Alsdorf/Eschweiler. Der folgenschwere Unfall auf der L 240, bei dem am Dienstag eine 29-jährige Autofahrerin getötet wurde, ist eindeutig vom 47-jährigen Lkw-Fahrer verursacht worden.
Die Ermittlungen hätten keine Zweifel ergeben, und es gebe «derzeit
nicht ansatzweise einen Anhaltspunkt, der darauf hindeuten könnte, dass
die getötete 29-Jährige Fahrzeugführerin zur Unfallverursachung
beigetragen haben könnte», heißt es im Polizeibericht von
Donnerstagmittag.
Die Polizei berichtet weiter: «Der Unfall wurde von dem 47-jährigen
Lkw-Fahrer verursacht, der zunächst nach rechts von der Fahrbahn abkam
und anschließend auf die Gegenfahrbahn schleuderte, wo er mit der
entgegenkommenden Autofahrerin zusammenprallte.
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